Programm

Immer montags  |  Einlass 19:30 Uhr  |  Konzertbeginn 20 Uhr

sommerpause
Montag 31.08.26
Sommerpause im JULI und AUGUST

Im Juli und August macht die JäzzZeit Sommerpause.

Wir sehen und im September wieder. Habt eine gute Zeit!

cjw
Montag 07.09.26
< keine JäzzZeit >

Heute findet kein Konzert der JäzzZeit-Reihe statt.
Wir empfehlen wärmstens den Besuch der Cologne Jazzweek!

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Montag 14.09.26
Heller/Weindorf/Hermes/Walter – „Our Own Songs“

„Our Own Songs“

Heller-Weindorf-Hermes-Walter kehren am 14.September wieder zurück in den Heimathirsch und diesmal mit Eigenkompositionen im Gepäck. Unter dem Titel „Our Own Songs“ steht an diesem Jäzzzeit-Abend die Musik der Band selbst im Mittelpunkt – eigene Kompositionen, persönlich, vielseitig und mit viel Raum für Spontanität und Interaktion. Vier Musiker:innen, die ihre individuellen Handschriften zu einem gemeinsamen Sound verbinden.

Paul Heller – ts
Tobias Weindorf – p
Caris Hermes – b
Niklas Walter – dr

Julius Jahn
Montag 21.09.26
Julius Jahn Trio

Das Julius Jahn Trio bewegt sich zwischen traditionellen Einflüssen und zeitgenössischen Ausdrucksformen. In der Besetzung mit Saxofon, Bass und Schlagzeug entsteht ein transparenter, flexibler Klang, der Raum für spontane Interaktion lässt.
Im Mittelpunkt der Musik des Trios stehen klangliche Nuancen, rhythmische Präzision und das aufmerksame Zusammenspiel der Musiker.
Auch live setzt das Julius Jahn Trio auf eine reduzierte, konzentrierte Darbietung. Ohne große Inszenierung richtet sich der Fokus auf die Musik selbst und ihre wechselnden Stimmungen, die sich im direkten Austausch mit dem Publikum entfalten.

Julius Jahn – ts
Jonas Westergaard – b
Jan Zeimetz – dr

jahnjulius.com

Hara Samadhi
Montag 28.09.26
Hara Samadhi

Hara Samadhi bewegt sich souverän im Spannungsfeld von zeitgenössischem Jazz und Weltmusik. Das internationale Quartett aus Deutschland, Russland und Bangladesch verbindet progressiven Fusion Jazz mit tief verwurzelten indischen Einflüssen und entwickelt daraus eine eigenständige, spirituell geprägte Klangsprache jenseits stilistischer Grenzen.

In der Tradition improvisierter Jazzmusik, zugleich inspiriert von indischer Rhythmik und modalen Tonsystemen, entfaltet sich eine Musik von großer formaler Klarheit und rhythmischer Tiefe. Komplexe Metren, polyrhythmische Strukturen und weitläufige Improvisationsräume treffen auf organische Dynamik und ein hohes Maß an Interaktion – Jazz als offener Prozess, Weltmusik als gelebte kulturelle Verbindung.

Einflüsse legendärer Projekte wie Mahavishnu Orchestra und Shakti sind hörbar, ohne je stilkopierend zu wirken. Virtuosität dient hier nicht dem Selbstzweck, sondern wird zum Träger von Ausdruck, Konzentration und innerer Bewegung.

Im Zentrum stehen ausschließlich Eigenkompositionen des Violinisten und Bandleaders Alexander Meyen. Eine fünfsaitige elektrische Violine mit Effekten, ein charakteristischer Mellotron-String-Sound von fast sakraler Tiefe sowie das hochentwickelte Zusammenspiel von vier Jazzmusikern bilden präzise Strukturen, die live als Ausgangspunkt für kollektive Improvisation genutzt werden.

Hara Samadhi spannt einen weiten musikalischen Bogen – von kontemplativer Stille bis zu eruptiver, rhythmischer Verdichtung. Die Konzerte verstehen sich als intensive Hörerfahrung, die Kopf, Herz und Körper gleichermaßen anspricht und Jazz-Improvisation mit der spirituellen Dimension globaler Musiktraditionen verbindet.

Seit 2026 steht Hara Samadhi für eine Konzertästhetik, in der Sound, Rhythmus und Interaktion zu einer fokussierten, transformativen Erfahrung verschmelzen – zeitgenössisch, weltoffen und zutiefst präsent.

Alexander Meyen – Violine/Keyboard
Anton Maslennikov – Gitarre
Parijat Moumon – Bass
Moritz Baranczyk – Drums

schickentanz_17okt_portrait_3_foto gerhard richter
Montag 05.10.26
Schickentanz/ Schulte/ Heinze

Einen kammermusikalischen Ansatz verkörpert dieses schlagzeugfreie und gleichberechtigte Trio mit bekannten Gesichtern aus der Kölner Szene.
Das Repertoire ist breit gestreut, es reicht von Pat Metheny, Keith Jarrett über dem American Songbook, Jobim und eigenen Kompositionen.

Andreas Schickentanz – tbn
Martin Schulte – git
Volker Heinze – b

Pressebild Raum von Geist und Zeit
Montag 12.10.26
Raum von Geist und Zeit

Das Quartett widmet sich der akustischen Improvisation und erschafft Klangräume, die aus dem gemeinsamen Zuhören, der spontanen Interaktion und dem bewussten Loslassen von Erwartungen entstehen. Ausgangspunkt sind Kompositionen von John Coltrane, Cole Porter, Bud Powell und Thelonious Monk, die als offene Formen für individuelle und kollektive Gestaltung dienen. Zwischen Tradition und freiem Ausdruck entwickelt die Band einen transparenten, lebendigen Ensemblesound. So entstehen Konzerte voller Präsenz, Dynamik und Überraschung – Musik im Moment, getragen von Neugier, gegenseitigem Vertrauen und der Freude am gemeinsamen Entdecken neuer Klangwelten.

Ben Jones – as
Justin Zitt – p
Mario Angelov – b
Micha Jesske – dr

 

 

Karlex & Knoffer
Montag 19.10.26
Karlex & Knoffer

Vier Kölner, single-origin, noch nie zusammen geröstet. Heute Abend: erste gemeinsame Charge, small batch, unwiederholbar.
Wir reden hier nicht über durchschnittliches Zeug aus dem Supermarktregal. Wir reden über vier handverlesene Musiker aus der Nachbarschaft, die heute zum ersten Mal in derselben Trommel landen — langsam erhitzt, mit Gespür geröstet, ohne Rezept, ohne zweite Chance. Notes of Improvisation, ein Hauch Kontrollverlust, im Abgang: eine Ahnung von Ewigkeit.
Kein Fairtrade-Siegel der Welt kann das zertifizieren, was heute Abend im Raum passiert.
Man muss dabei sein, um es zu schmecken.

Einlass ab 19:30 Uhr, vielleicht mit Kaffee in der Hand und einer Erwartungshaltung, die man notfalls loslassen kann.

Stefan Karl Schmid – ts
Johannes Knoll – trp
Nico Klöffer – b
Alex Parzhuber – dr

Screenshot
Montag 26.10.26
‚cause of the new duck

Verwobene Klangwelten, Freiheit, energiegeladene musikalische Interaktion. Das ist das Trio
„’cause of the new duck“.

Inspiriert von harmonielosen Formationen wie dem „Fly Trio“ entwickelt „’cause of the new
duck“ einen ganz eigenen unverwechselbaren Trio-Sound. Ihre Musik verbindet traditionelle
Jazzwurzeln mit zeitgenössischen Einflüssen, stetig auf Gratwanderung zwischen den
Welten. Getrieben vom musikalischen Experimentierwillen präsentieren sie
Eigenkompositionen sowie gekonnt zugeschnittene Arrangements.

Jonathan Neubauer (Sax), Paula Weilmünster (Bass) und Tom Twente (Drums) spielen seit
2024 als Trio „’cause of the new duck“ zusammen.

Für Anfang 2027 plant das Trio eine Deutschland-Tour, um sich danach der Veröffentlichung
ihres Debütalbums zu widmen.

Jonathan Neubauer – sax
Paula Weilmünster – b
Tom Twente – dr

DSC09757_square (c) Kilian Amrehn
Montag 16.11.26
HIMOYA

Himoya schaffen eine einzigartige Verbindung aus Jazz-Sensibilität, kraftvollen Rhythmen und elektronischen Klanglandschaften. Ihre Musik bewegt sich mühelos zwischen sphärischen Synthesizer-Flächen, komplexen rhythmischen Strukturen und eingängigen Melodien. Mal fragil und poetisch, mal treibend und kraftvoll – das Kölner Quartett überzeugt durch „eine neue Klangsprache und einfallsreiche Arrangements“ (Deutschlandfunk Kultur).

Der Bandname „Himoya“ bedeutet Schutz – ein passendes Bild für den Sound, den sie kreieren: warm, umhüllend, aber zugleich voller überraschender Momente. Dabei scheut sich die Band nicht davor, in ihren Songs auch unbequeme Themen anzusprechen wie Vergänglichkeit, Herausforderungen durch die Klimakrise oder die zunehmende Polarisierung unserer Gesellschaft. Sie schöpfen aus dem Jazz, lassen aber auch Einflüsse aus Synth-Pop, Singer-Songwriter-Elementen und experimenteller Musik einfließen.

Die vier Musiker:innen sind seit Jahren in verschiedenen Konstellationen aktiv und haben u. a. in New York und Paris wertvolle Erfahrungen gesammelt. Sie spielten in zahlreichen Clubs und Festivals (u.a. Jazzahead Bremen, Stadtgarten Köln, Jazz-Schmiede Düsseldorf, Bix Stuttgart). Aus diesem gemeinsamen musikalischen Werdegang ist Himoya entstanden – eine Band, die mit Tiefe, Experimentierfreude und emotionaler Direktheit einen einzigartigen Sound schafft.

Julia Ehninger – voc
Jonathan Hofmeister – synth
Nicolai Amrehn – b
Alex Parzhuber – dr

www.himoya.de
@himoyamusic

Les_Deconstructeurs
Montag 23.11.26
Les Déconstructeurs

Das Quartett „Les Déconstructeurs“ steht für modernen, fein nuancierten Jazz mit Raum für Interaktion, Improvisation und Eigenständigkeit. Dabei bringen die Musiker aus Köln und Düsseldorf vielfältige Einflüsse zusammen und entwickeln einen offenen, zeitgenössischen Ensembleklang.

Luciano Prandini – sax
Johannes Wagner – git
Sebastian Schaffmeister – b
Michael Pape – dr

 

 

JazzZeit im Heimathirsch